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der Gesamtschule Holweide
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Kooperationen

Kooperationen mit externen Partnern

Unsere Schule hat mit folgenden, externen Partnern Kooperationsvereinbarungen geschlossen:

 

1. Hennamond e. V.

Die Kooperationspartner haben das Ziel, Mädchen und Jungen mit den unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen eine Anlaufstelle zur Weiterbildung und Beratung anzubieten. Ein Schwerpunkt ist die Arbeit mit Jungen und männlichen Jugendlichen, die häufig keine Möglichkeiten der Beratung bei ihren spezifischen Problemen oder Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen finden.Die Gesamtschule Holweide und HennaMond wollen die Kooperation nutzen, um die Schüler und Schülerinnen über das Beratungsangebot von HennaMond zu informieren und um zu verschiedenen Themen, die sich u.a. mit den geschlechts- und rollenspezifischen Themen der Jugendlichen beschäftigen, Workshops in den Klassen 7 und 9 durchzuführen. Die Beratungsstelle HennaMond bietet auch Beratung und Unterstützung für einzelne Schüler und Schülerinnen oder Lehrer und Lehrerinnen an.

Männliche Jugendliche und junge Männer haben darüber hinaus die Möglichkeit, sich mit dem „Heroes Projekt“ bekannt zu machen und sich zum sogenannten „Hero“ ausbilden und zertifizieren zu lassen. Das „Heroes“-Prokekt zielt auf die Bewusstmachung und Veränderung tradierter männlicher Rollenvorstellungen und -muster.

 

2. Lobby für Mädchen e. V.

Ziel der der Kooperation unserer Schule mit dem Verein LOBBY FÜR MÄDCHEN ist es, unsere Schülerinnen über das Beratungsangebot der Mädchenberatungsstelle zu informieren und zu Themen wie Liebe, Sexualität, Freundschaft, Grenzverletzungen oder Essstörungen Workshops durchzuführen. Bei Bedarf berät und begleitet die LOBBY FÜR MÄDCHEN auch einzelne Schülerinnen, Lehrerinnen und Lehrer in Konfliktsituationen.

 

3. Rosenmaarschule

Die Gesamtschule Holweide und die Rosenmaarschule setzen sich unter Berücksichtigung der unterschiedlichen, schulformspezifischen Ausgangslagen im Rahmen ihrer Kooperation folgende Ziele:

  • Die Ermöglichung von Strukturen zur Förderung der Kontinuität von Schülerlaufbahnen von Klasse 1 bis 10 mit der Zielsetzung, Brüche in Bildungsbiografien zu vermeiden, so wie sie in den Grundsätzen für die Bildungsregion Köln vereinbart sind.
  • indem ein enger und regelmäßiger Austausch zwischen den Grundschul- und den Sekundarstufenlehrkräften stattfindet;
  • indem der Verbleib der Schülerinnen und Schüler in ihren vertrauten Peergroups auch über die Grundschulzeit hinaus gefördert wird;
  • indem das häufig als krisenhaft empfundene Auseinanderbrechen der Grundschulklassen und die Neubildung der Klassen in der Gesamtschule wenn möglich abgemildert wird;
  • indem insbesondere Schülerinnen und Schülern, die wegen ihrer Behinderung oder wegen sonstiger Gefährdungen ihres Bildungsweges in hohem Maße von Isolation und vom Scheitern ihrer Bildungsanstrengungen bedroht sind, der Rückhalt durch eine feste, durch eine vertraute und durch eine heterogene Bezugsgruppe gegeben wird - nach Rücksprache mit dem Schulträger;
  • indem vor allem auch den Eltern dieser vom Scheitern besonders bedrohten Schülerinnen und Schülern die Scheu vor dem Schulwechsel genommen wird, indem auch sie an beiden Schulen auf vertraute Personen treffen.
  • Die Weiterentwicklung inklusiver und zukunftsweisender Unterrichtskonzepte, die sich an den reformpädagogischen Traditionen beider Schulen sowie an der gemeinsamen Arbeit im Schulverbund und an den Standards des ´Blick über den Zaun´ orientieren und die neben fachlichen Kompetenzen den Erwerb von Methoden- , Sozial- und Humankompetenz in hohem Maße ermöglichen.
  • Die Weiterentwicklung, Erprobung und Evaluation alternativer und individualisierter Formen der Leistungsbewertung.
  • Die Weiterentwicklung, Erprobung und Evaluation von Formen einer weiteren Orientierung an Inklusion
    • durch eine gezielte Ausweitung des in inklusiven Settings unterrichteten Personenkreises;
    • durch die Weiterentwicklung und Förderung von Formen gemeinsamen und nichtaussondernden Unterrichts in bewusst heterogenen Lerngruppen.
  • Die Etablierung von Strukturen für einen Wissenstransfer mit dem Ziel, Erfahrungen und Strukturen der Rosenmaarschule für die Entwicklung eines Konzepts für den jahrgangsübergreifenden Unterricht in der Sekundarstufe I der Gesamtschule Holweide auszutauschen.
  • Die Etablierung von Strukturen für einen Wissenstransfer mit dem Ziel, Erfahrungen, pädagogische Entwicklungen und Zielsetzungen sowie Probleme über die Grenzen von Schulstufen hinweg wechselseitig auszutauschen und zu diskutieren.
    Gegenseitige, regelmäßige Hospitationen von Lehrkräften in den je unterschiedlichen Schulformen mit dem Ziel des Miteinander und Voneinander Lernens.

 

4. Institut für Didaktik der Physik der Universität zu Köln

Kooperationsvereinbarung thbAm 23.06.2016 fand an unserer Schule im Rahmen eines Festaktes die feierliche Unterzeichnung des Kooperationsvertrages mit dem Institut für Didaktik der Physik an der Universität zu Köln statt.

Ziel dieser Kooperation unserer und zwei weiterer Gesamtschulen (Gesamtschule Hürth und Gesamtschule Köln-Mülheim) ist es, „die inklusive Didaktik der Naturwissenschaften in Theorie und Praxis zu verbessern. Schwerpunkt ist die Unterrichtsentwicklung -erprobung und -forschung der Beteiligten im Fach Physik“.

Im Rahmen der Kooperation wird dieses Miteinander und Voneinander Lernen die fachliche und pädagogische Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen bereichern. Auch die begonnen Unterrichtsenwicklungsprozesse im Sinne des inklusiven Unterrichts werden dadurch gestärkt.

Ansprechpartner für Fragen und Anliegen zu dieser Kooperation ist in unserem Hause Horst Kraus.

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